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Logoshow

Kompetenzbereich: Konzeption, Grafik-Design; Tools: Adobe Illustrator; 
Diverse Kunden

Worum geht es?

Logos, Signets oder Wort-Bild-Marken: eine kleine aber feine Sammlung an Logos die ich für verschiedene Privatpersonen und Unternehmen erstellt habe. 

Definition:

Was ist eine Wort-Bild-Marke? Was ist ein Slogan? Was ist ein Bildzeichen? Was ist ein Logo? Was ist eine Bildmarke? Was ist ein Claim? Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte:

Best of YEAR ONE:

AXPO

Kompetenzen: Screen-Design; Tools: Photoshop;
Kunde: Axpo in Zusammenarbeit mit der Agentur Signum Communication;
Jahr: 2019 Branche: Energie; Land: Schweiz

Worum geht es?

Durch eine weitere Zusammenarbeit mit der Agentur “Signum Communication” lernte ich das Schweizer Energieunternehmen “Axpo” kennen. Auch hier wurde eine visuelle Auffrischung der Online-Inhalte gewünscht, speziell für den internen Mitglieder-Bereich.

Konzeption:

Die Konzeption wurde zum größten Teil von der Agentur Signum erstellt. Meine Expertise wurde hauptsächlich gebraucht als es um das Umsetzen sog. High-Fidelity Screen-Designs ging. Hier und da konnte ich auch Kenntnisse aus dem Bereich Usability und User Experience einbringen.

Das Ergebnis:

Oben: Darstellung einer Beitragsseite auf verschiedenen Geräten; Unten: Entwurf der Startseite für den Inside-Bereich.

SAP
Data Network

Genre: Screen-Design; Tools: Sketch; 
Kunde: SAP in Zusammenarbeit mit der Agentur konsylo
Branche: Software; Land: Deutschland

Worum geht es?

Für die von der SAP veranstalteten Messe SAPphire sollte eine Anwendung konzipiert und gestaltet werden die die Möglichkeiten von intelligent miteinander vernetzten Daten aufzeigt. Anwendungsbeispiel: ein Unternehmen sucht einen Standort für ihr neues Franchise-Café mitten in der Frankfurter City. Mehrere Datensätze, geschickt miteinander kombiniert, können bei der Planung helfen: Welche Gewerbeflächen stehen zur Verfügung? Welche Hochhäuser in der Umgebung werfen wann, welche Schatten auf den Outdoor-Bereich? Wie ist der Verlauf der Sonne? Wie ist der typische Geräuschpegel in den umliegenden Straßen? Wie ist die Verkehrsanbindung, demographische Verteilung uvm.

Konzeption:

In der Mitte des Touchscreens sehen wir eine sich aus Polygone aufbauende Kugel die der User beliebig drehen kann. An den Schnittstellen befindet sich klickbare Punkte. Mit jedem Punkt wandert eine Beschreibung mit, die nur sichtbar wird wenn der Punkt sich im Vordergrund befindet. Dreht der Benutzer die Sphäre, wandern die Punkte samt Beschreibung in den Hintergrund, werden unscharf oder verschwinden ganz.

Hinter jedem Punkt befinden sich Artikel, Videos und Informationen zu einem Thema das mit Daten und deren Vernetzung zu tun hat. Die Vernetzung wird natürlich auch optisch mit den Verbindungen zwischen den Punkten symbolisiert.

Das Ergebnis:

Oben: Details der App; Unten: grobes Beispiel eines Messestandes.

Extra: Urban Insights

Daten und Statistiken lassen sich wunderbar zu faszinierenden Infografiken zusammenfassen. Diese wurden bei “Urban Insights” geschickt miteinander kombiniert. “Urban Insights”, wie der Name andeutet, ermöglicht tiefere Einblicke und ein besseres Verständnis für die unter der Oberfläche schlummernden Zusammenhänge in einer Großstadt. 

70 Jahre
neoLab

Konzeption, Branding, Messegestaltung, Editorial-Design, Screen-Design, Grafik-Design;
Tools: Photoshop, Illustrator; 
Kunde: neoLab
Branche: Laborbedarf; Land: Heidelberg, Deutschland; Jahr: 2019-2020

Worum geht es?

Die in Heidelberg ansässige Firma für Chemie- und Laborbedarf, “neoLab”, feierte im Jahr 2020 ihr 70-jähriges Bestehen. Für das Jubiläum durfte ich eine Fülle an Grafiken erstellen und für deren Teilnahme an der Fachmesse “analytica” die Gestaltung des Messestandes übernehmen.

Konzeption Messestand Analytica:

Als Besucher auf einer Messe wird man erschlagen mit Werbematerial, Logos und Werbebotschaften. Es fällt schwer die Übersicht zu behalten was zu wem gehört. Unter dem Dach “neoLab” befinden sich zahlreiche Hausmarken und Produktlinien – mit eigener Bildmarke und Auftreten. Hinzu kommen viele Kooperationen mit Partner, die ihrerseits ein Corporate Design haben und sich entsprechend präsentieren wollen.

Die Herausforderung bei dem Stand war für mich die Flut an unterschiedlichen Bild- und Wortmarken, Farben und sonstigen, individuellen Wünschen und Vorgaben unter einen Hut zu bringen. Das gelang nur, indem eine Art Rahmen geschaffen wurde: Mir fiel auf, dass in den Printmedien von neoLab häufig am Ende der Seite ein horizontaler gelber Balken als Abschluss eingesetzt wurde. Ein ähnliches Element wurde auch auf der Webseite in manchen Werbebannern benutzt. Ich beschloss nun das gleiche Element auch für den Beginn einer Sache zu verwenden: Der Beginn des Messestandes wird oben durch einen gelben Balken eingeleitet und bildet mit dem unteren gelben Balken den nötigen Rahmen, der den Besuchern als Orientierung dient. Vielleicht auch unbewusst. Es ist nur ein kleines, einfaches Detail, aber mit einer großen Wirkung.

Das Ergebnis:

Aufgrund der Corona Pandemie 2020 wurde die Messe leider mehrmals vertagt.

Extra: 70 Jahre neoLab

Das 70-jährige Bestehen sollte mit mehreren Aktionen gefeiert werden. Vor allem durch ein eigenes, temporäres Logo sollten auch Kunden darauf aufmerksam gemacht werden. Meine Vorgabe lautete mich mit der Historie von neoLab zu beschäftigen und mir alte Aufzeichnungen, Produktskizzen und frühere Logovarianten anzuschauen und miteinander zu kombinieren. Der Wunsch war es nicht das erste Logo überhaupt der Firma zu verwenden, das zu stark vom heutigen abweichte sondern ein Logo zu entwerfen, das so aussieht als könnte das heutige vom damaligen abstammen. Oder kurzgesagt: Ein Logo im Retro-Look!

Oben: neoLab wurde bekannt durch die Bürste zum Reinigen von Laborbedarf. Die alte Skizze für die Patenteinreichung wurde hier für das Logo verwendet. Ebenfalls für den 70-Jahre-Vintage-Look angepasst wurden: Briefpapier, Tischkalender, Produktkataloge und Broschüren oder Online Banner wie dieser hier:

Mannheim
Monsters!

Kompetenzen: Teamwork, Konzeption, Fotografie, Editorial-Design, Grafik-Design; 
Kunde: eigenes Projekt in Zusammenarbeit mit dem Illustrator INDY
Branche: Kunst & Kultur; Land: Monnem, Longer! Jahr: 2017, 2019

Worum geht es?

Die Idee bei “Mannheim Monsters!” war es eine Sehenswürdigkeit oder sonstwie bekannten Ort in Mannheim zu fotografieren, das Bild zu manipulieren und mit einer Illustration zu versehen.  Das Illustrieren übernahm Indy, ebenfalls aus Mannheim und langjähriger Schulfreund.

 

Es gibt mehrere Besonderheiten an dem Projekt: Zum einen entstanden insgesamt 15 Werke in nur einem Monat. Zum anderen wusste ich nicht was Indy in meine Fotos hineinzeichnen würde und er nicht welches Fotomotiv ich ihm schicken werde. Indirekt konnte ich zwar Einfluss nehmen wo das Monster sein müsste, z.B. wenn ich vom Luisenpark ein Foto schicke auf dem man unter die Wasseroberfläche blickt, aber was genau dann kommt war immer eine Überraschung!

Ich habe später gelernt, dass das Genre in dem wir uns bewegt haben in japanischen Mangas “Kaijū” (“seltsame Bestie”) genannt wird und für Riesenmonster verwendet wird. Bekanntester Vertreter aus der Reihe dürfte Godzilla sein.

Konzeption:

Das tolle an dem Konzept ist, dass man es natürlich auf alle Städte und Orte anwenden kann. Das Potential ist unendlich! Man muss es nur machen…

Das Ergebnis:

Oben: das erste Ergebnis; Unten: Die weiteren 14 Werke angeordnet nach ihrer Erscheinung:

Making Of:

Vom ersten nüchternen Bild aus der Kamera und raschen Skizzen auf Papier bis zum fertigen, zusammenmontiertem Ergebnis:

Der Kalender

Ach ja: es gab da noch einen Kalender der sich unglaublicher Beliebtheit erfreute! 

BASS
Express Logistik

Genre: Screen-Design, technische Umsetzung; Tools: Photoshop, WordPress 
Kunde: BASS Express Logistik GmbH
Branche: Logistik; Land: Deutschland/ Polen; Jahr: 2019

Worum geht es?

Die “BASS Express Logistik GmbH” befördert unter anderem Päckchen und Pakete innerhalb Deutschlands und bietet einen Transportservice für Pakete nach und aus Polen an. Das Unternehmen hat sich für eine Modernisierung ihrer Online-Präsenz entschieden.

Konzeption:

Gebaut werden sollte ein One-Pager, also eine Webseite bestehend aus nur einer Seite, mithilfe eines sog. “WordPress Themes”, das sich der Kunde ausgesucht hatte. Der Kunde hatte sehr genaue Vorstellungen davon, wie die Seite auszusehen hat, was eher ungewöhnlich ist, mir aber die Arbeit erleichterte.

Besonderheiten:

Im Headerbereich wurde ein Slider eingesetzt. Die verwendeten Bilder wurden teilweise bei “Shutterstock” eingekauft, teilweise gab es sie kostenlos auf “Unsplash”, wofür wir uns im Impressum bedankt haben.

 

Technisch reibungslos lief die Migration vom alten zum neuen Webhostanbieter. Dank der gesicherten Datenbank und dem Backup der Daten konnte ich den Umzug wie geplant umsetzen. Nach dem Wechsel zum neuen Anbieter konnte endlich ein SSL-Zertifikat verwendet werden. 

 

Ansonsten wurden zur Auflockerung typische Webeffekte eingesetzt wie Parallax-Scrolling, Counter, Flip-Boxes und Icons.

 

Live kann man sich die Seite hier anschauen: bass-express.de

Das Ergebnis:

Küenkelmedia

Genre: Screen-Design, technische Umsetzung; Tools: WordPress, Photoshop; 
Kunde: Künkelmedia

Worum geht es?

Das Unternehmen Künkelmedia berät seit vielen Jahren Fachmedien speziell aus dem Printbereich. Die Onlinepräsenz sollte den vollen Umfang von Künkelmedia abbilden: die Leistungen, die zahlreichen positiven Kundenstimmen und die teils preisgekrönten Zeitungen und Zeitschriften.

Besonderheiten:

Die Filterfunktion auf der Referenzen-Unterseite war etwas schwierig umzusetzen, da ich dafür tiefer in den WordPress-Code und das des verwendeten WordPress-Themes eintauchen musste. Programmzeilen auf der Ebene zu verändern ist immer mit einem gewissen Risiko verbunden, etwa wenn Updates fällig werden. Schwierigkeiten gab es aber zum Glück keine!

Live kann man sich die Seite hier anschauen: kuenkelmedia.de

Das Ergebnis:

RNN
Rhein Nahe Nahverkehrsverbund

Kompetenzen: Screen-Design; Tools: Photoshop; 
Kunde: RNN in Zusammenarbeit mit der Agentur Signum Communication; Jahr: 2019
Branche: Verkehrsunternehmen; Land: Deutschland (Hessen)

Worum geht es?

In Zusammenarbeit mit der Agentur “Signum Communication” sollte für den Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund der Online-Auftritt verbessert  werden. Modernisiert wurde dabei die Usability, das Design und diverse Funktionalitäten. Das Rhein-Nahe-Verbundgebiet, oder RNN, umfasst teilweise die Gebiete um Mainz, Alzey, Worms und Wiesbaden. Es ermöglicht das Fahren mit einer Fahrkarte auch wenn man die Transportmittel Bus, Straßenbahn oder Zug wechselt.

Konzeption:

Die Konzeption wurde zum größten Teil von der Agentur Signum erstellt. Meine Expertise wurde hauptsächlich gebraucht als es um das Umsetzen sog. High-Fidelity Screen-Designs ging. Hier und da konnte ich auch Kenntnisse aus dem Bereich Usability und User Experience einbringen.

Das Ergebnis:

Ganz Oben: Ansicht der Startseite auf dem Smartphone; Details der Suchfunktion und des Menüs; Unten: Die Startseite und  Fahrplanauskunft-Eingabemaske auf dem Desktop.

Rhythmecality
Samba / Rumba

Kompetenzbereich: Konzeption, Editorial-Design, Grafik-Design, Teamwork mit Kristin Lauer; Tools: InDesign; 
Kunde: nnsquare; Branche: Tanzsport; Jahr: 2012-2014; Land: Deutschland

Worum geht es?

Hinter “nnsquare” verbergen sich die beiden Profitänzer Holger Nitsche (Tanzweltmeister) und Jürgen Neudeck (Vizetanzweltmeister). In ihren Lehrbüchern “Rhythmecality Samba” und “Rhythmecality Rumba” beschreiben sie extrem akkurat beide Tanzrichtungen nach dem Motto “Verlerne zu zählen und spüre den Rhythmus”. 

Konzeption:

Die Herausforderung an meine Kollegin und mir war es ein funktionierendes Grundgerüst für das Lehrbuch aufzustellen. Das Lehrbuch beschreibt zum Beispiel einzelne Musikstücke samt für das Genre typische Instrumente taktgenau. Beide Lehrbücher fangen mit einem lockeren Einleitungsteil an die näher auf die Historie der Tanzrichtung und der Instrumente eingeht.

Das Ergebnis:

Rhythmecality Samba:

Zu den Büchern (Samba und Rumba) gibt es eine CD mit Rhythmusbeispiele zu jedem Kapitel.

Rhythmecality Rumba:

The Creativity Project
Year 3 & 4

Kompetenzbereich: Konzeption, Editorial-Design, Grafik-Design, Fotografie; Tools: Adobe Creative Cloud; 
Eigenes, freies Projekt; Jahr: 2016-2019;

Worum geht es?

Angeregt durch den inzwischen wesentlich bekannter gewordenen Künstler “beeple”, wollte ich ebenfalls ein Jahr lang jeden Tag ein “Kunstwerk” oder irgendwas kreatives fertigstellen. Auf diese sog. “daily challenges” trifft man immer wieder und die Teilnehmer solcher Herausforderungen berichten, dass sie nach wenigen Monaten aufgegeben haben weil es einfach zu anstrengend wurde. Davon abgeschreckt, beschloss ich “nur” jeden zweiten Tag etwas Kreatives zu produzieren. Es war manchmal sehr anstrengend, dennoch hatte ich tatsächlich ein ganzes Jahr geschafft! Nach dem ersten Jahr entstand eine Leere, also wurde das Projekt verlängert – und mit der Zeit wurde es immer komplizierter – bis es auch mir zu viel wurde. 

 

Das was ich mit dem Projekt erreichen wollte war erreicht: Ein massives Aufstocken des Portfolios, Ausnutzen der vielfältigen Adobe Software, Testen neuer (Grafik-)Trends, Erlernen neuer Techniken, Experimentieren mit fremden Materialien und Geräten, ein sinnvollerer Umgang mit der Freizeit und natürlich ein Training in Zeitmanagement, effizientem Arbeiten unter Zeitdruck und Disziplin. 

Konzeption:

Jeden zweiten Tag ein “Werk” produzieren und in den sozialen Medien veröffentlichen. Das erste Jahr war recht grafiklastig, das zweite Jahr bestand aus monatlichen Projekten, im dritten und vierten Jahr gab es einen starke Bewegung in Richtung Fotografie.

 

 

Konzeptionell war das zweite Jahr extrem anstrengend, da Projekte monatsweise entstanden sind, d.h. ich musste einen ganzen Monat lang einen Stil und Thema durchziehen und am Anfang des Monats schon viele Entscheidungen über die Richtung treffen.

Gunnars

Kompetenzbereich: Konzeption, Editorial-Design, Grafik-Design, Innenraumgestaltung;
Tools: Photoshop, Illustrator, InDesign; 
Kunde: Gunnars; Branche: Gastronomie; Jahr: 2012-2016; Land: Heidelberg, Deutschland

Worum geht es?

Für das “Gunnars” in der Heidelberger Altstadt durfte ich die grafische Gestaltung übernehmen. Das fing beim Logo an, ging über die Getränkekarte und der Innenraumgestaltung weiter und hörte bei der Tapete in der Sports-Lounge auf!

Konzeption:

Das Konzept für das Gunnars wurde eng mit dem Auftraggeber abgestimmt. Gewünscht wurde ein Stil, der die Historie der Räume unterstreicht und zur Umgebung, der historischen Heidelberger Altstadt passt. Das Gunnars bestand aus insgesamt vier Bereiche mit zwei separaten Eingängen. Der Bar- und Lounge Bereich im vorderen, größten Raum, ein Sport-Teil (paradoxerweise der Raucherbereich!) im Hinterzimmer, der “Alte Prinz”, ein separater Raum mit separatem Eingang und einen Außenbereich der als Café fungierte. Der Stil sollte modern und elegant aber auch etwas urig handgemacht aussehen. Es wurde Neues auf alt getrimmt und Altes modern umgesetzt. 

Das Ergebnis:

Die Buchstaben des Gunnars-Logos (natürlich nicht Gunnar’s geschrieben!) sollen an eine mit Füllfeder geschriebene Handschrift erinnern. Obwohl es locker und schnell hingeschrieben aussieht, wurde jeder Buchstabe akribisch genau moduliert bis der Gesamteindruck passte.

Das gunnars:

Oben: Aussenansicht (Heidelberg Ecke Kettengasse, Ingrimstraße); Unten: Das Gunnars-Eröffnungsteam von 2012, der große Hauptraum und der Sports-Bereich.

Die deutsche Fußballmannschaft von 1974 schmückte den Sports-Bereich. Die Besonderheit: Als  Vorlage für die 5,5 x 1,6 Meter große Tapete diente ein nur 700 Pixel breites Bildchen. An der Decke: Eine Sammlung von  Logos der Bundesliga-Vereine.

Gunnars Speise- & Getränkekarten:

Es gab zwei Speisekarten bzw. Getränkekarten: die Sun (links) und die Moon (rechts), je nachdem zu welcher Uhrzeit man ins Gunnars kam. Während die Sun-Karte auch einen Kaffee und Kuchen-Teil anbot, punktete die Moon-Karte am Abend mit einer großen Auswahl an Cocktails.

Gunnars Flyersammlung:

Im “Alten Prinz” fanden Lesungen statt, im Sports-Bereich Fußballübertragungen. An Silvester oder an Halloween Motto-Parties. Und: Ein Kaffee geht immer!

Gunnars Impressionen:

Geotoura

Kompetenzbereich: Konzeption, Screen-Design; Tools: Photoshop; 
Kunde: Geotoura in Zusammenarbeit mit der Agentur konsylo; 
Branche: Reise; Land: Deutschland

Worum geht es?

Geoutoura bietet Individualreisen mit einem besonderen Kniff an: Der User kann auf der Webseite seine eigene Wunsch-Route zusammenstellen. Schaut man sich auf der Webseite von Geotoura eine Karte von z.B. Spanien an, kann man einzelne Sehenswürdigkeiten, Orte und Städte bequem auswählen, zur Reise hinzufügen und entscheiden wie viele Nächte man an dem Ort verweilt.

Konzeption:

Ein Großteil der Konzeption wurde von der Agentur konsylo schon durchdacht. Im Fokus stand die User Experience, also die Art wie Besucher die Webseite wahrnehmen und verstehen. Die Bedienung sollte möglichst einfach und intuitiv sein. Simpel im Vordergrund aber tatsächlich sehr komplex im Hintergrund.

Das Ergebnis:

Es ist ein älteres Projekt, das mir damals wie heute immer noch sehr gut gefällt. Die Seite kann man sich hier anschauen: Geotoura.de

Scala West

Kompetenzbereich: Konzeption, Screen-Design; Tools: Photoshop; 
Kunde: Deka Immobilien Investment in Kooperation mit der Agentur Fischer Ziegler;
Branche: Immobilien; Jahr: 2014; Land: Deutschland

Worum geht es?

Das “Scala west” ist ein Bürogebäude in Frankfurt am Main. Der Name ist Angelehnt an die Mailänder “Scala”, einem der bedeutendsten Opernhäuser der Welt. Die Webseite zum Gebäude informiert kurz und bündig über die Mietmöglichkeiten, liefert Zahlen und Fakten und bietet einen Blick ins Innere. 

Konzeption:

Da die Seite die benötigten Informationen schnell und ohne Umschweife liefern soll, wurde ein One-Pager gewählt. Mein Vorschlag war es die Informationen übersichtlich in Zeilen und Slider-artigen Modulen unterzubringen. 

Zwar ein älteres Projekt, das mir aber immer noch gut gefällt. Die Webseite hat inzwischen ein Redesign erfahren.

Das Ergebnis:

Haifa Workshop 2

Kompetenzbereich: Konzeption, Editorial-Design, Grafik-Design, Fotografie;
Tools: Photoshop, Illustrator, InDesign; 
Eigenes Projekt; Jahr: 2010; Land: Deutschland, Israel

Worum geht es?

Basierend auf das Studenten­austausch­programm der Hochschule Mannheim mit “Tiltan”, der Schule für Gestaltung in Haifa, Israel, ist dieses Buch entstanden. Es enthält tagebuchartige Texte und Fotos die meinen Aufenthalt dort auf humorvolle Weise beschreiben.

Konzeption Fotografie:

Dass derartig viele gute Fotos während dem Aufenthalt entstanden waren, ist einer Reihe von Zufällen zu verdanken. 

Erstens: Um den Aufenthalt möglichst detailliert festzuhalten wurde ich auf die Idee gebracht alle fünf Minuten ein Foto zu machen. Das konsequent durchzuziehen war leider nicht immer möglich, denn abgesehen von der physischen und psychischen Herausforderung hatte ich schlicht viel zu wenig Akkus und Speicherkarten dabei.

Zweitens: Was mir damals nicht bewusst war, da ich meine Leidenschaft für Fotografie erst während und nach diesem Trip entdecken sollte, war die gute, digitale Fotokamera die mir von der Hochschule in die Hand gedrückt wurde: Nikons einstiger Stolz, die D1x! Eine professionelle Spiegelreflexkamera, die ich damals aber gar nicht richtig zu bedienen wusste – und zum Glück auch nicht wusste was sie Wert war!

Und Drittens: Der Zufall, dass das RAW-Bildformat voreingestellt war. Das eröffnete mir im Nachhinein enorme Möglichkeiten bei der Bildbearbeitung.

Konzeption Layout:

Für das Buch entschied ich mich für die Tagebuchform. Täglich passierte so viel Neues und Erwähnenswertes, dass diese Art der “Berichterstattung” am logischsten erschien. Zumindest hat man so einen roten Faden für die losen Geschichten. 

 

Jeder Tag bekam eine Doppelseite: Auf der linken Seite ein Text, ein Kalenderblatt und ein “Gimmick des Tages”. Auf der rechten Seite die Fotos des Tages, aber mit einer Besonderheit: Die rechte Seite des Buches besteht aus einer zusammengefalteten Gruppe aus drei Doppelseiten.  Die Seite selbst ist also aufklappbar. Im eingeklappten Zustand sieht man eine Art Inhaltsangabe in Form von kleinen Vorschaubildchen, angeordnet in drei Spalten. Eine Spalte für die Personen, eine für die Orte und eine Spalte für sonstige Dinge die ich am Tag fotografierte.

Das Ergebnis:

Innenteil:

Was das Papier angeht, hätte ich gerne etwas wärmeres, haptisch interessanteres (und vermutlich teureres) gehabt. Da das nicht ging, hatte ich kurzerhand dem Hintergrund einen leicht gelblichen Stich verpasst der später im Druck wesentlich zarter rauskam als man es hier auf dem Bildschirm sieht.
Auf dem Bild oben fehlt das Kalenderblatt. Das Kalenderblatt habe ich individuell befestigt und passend zu Ereignissen des Tages gestaltet.

Der Workshop:

Der Workshop hatte das Thema “Borders / Limits / Grenzen”. Mein Team (Dafna, Marion, Yarden und ich) hatten einen riesigen, vier Meter langen Banner ausgedruckt. Es gab mehrere Spalten zu verschiedenen, kontroversen Themen (Robotik, Kunstwerke, Kernkraft, etc.) bei denen die Betrachter die zum Benutzer wurden, mit einem Faden ihre Grenze abstecken sollten indem sie ihn um einen Nagel wickelten. 

Team Camelot
auf der Rallye Allgäu-Orient

Kompetenzbereich: Konzeption, Editorial-Design, Fotografie; Tools: Photoshop, InDesign; 
Hochschul-Abschlussarbeit; Jahr: 2011; 

Worum geht es?

Ich hatte das Vergnügen 2010 an der “Rallye Allgäu-Orient” teilzunehmen. Die Rallye startet alljährlich in Oberstaufen im Allgäu, führt durch Südosteuropa über die Türkei Richtung Orient mit dem Ziel Jordanien. Die Rallye findet hauptsächlich mit Autos statt wobei jedes Team aus mindestens vier Fahrern und zwei Autos bestehen muss. Unterwegs gibt es viele verrückte Regeln zu beachten und spaßige Aufgaben zu lösen. Das Gewinnerteam bekommt in Jordanien vom Königshaus ein echtes Kamel überreicht. 

Konzeption:

Auf der Suche nach einer Abschlussarbeit für mein Kommunikationsdesignstudium kam mir diese Rallye genau recht. Ich hatte die Idee unterwegs Fotos zu machen und diese in ein endloses Leporello zu layouten. Es entstand ein fast 100 Meter langes Werk. Es existieren inzwischen drei verschiedene Versionen von dem Projekt: Es gibt die extrem aufwändige und teure Abschlussarbeit, eine zweite Version selbst gedruckt auf teurem Papier als dickes Buch mit japanischer Bindung und eine “kommerzielle” Version mit neuem, verbesserten Layout die man kaufen konnte. 

 

Es gibt zahlreiche Details, zum Beispiel: Statt den Seitenzahlen ist unter jedem Bild als Bildunterschrift der zurückgelegte Kilometer angegeben. Am Abend jeder Etappe wurden beide Teamfahrzeuge von der Seite fotografiert. Am nächsten Morgen ebenfalls. So gibt es einen flüssigen Übergang von einer zur nächsten Etappe. Die Fotos sind so angeordnet, dass schöne Übergänge entstehen und sich ein endloser Fluss bildet, auch weil die Fotos über die Seitenränder laufen.

Das gesamte Werk (die erste Version) wird von einem selbst gebastelten Schuber gehalten:

Team Camelot - erste Version:

Die großen Bilder die man oben sieht, sind nicht Teil des “Reise-Layouts” sondern sind nach Ende der zweiwöchigen Rallye entstanden. Während der Rallye gab es zwei Ruhetage: Istanbul und Damaskus, in denen das Layout ebenfalls etwas gebrochen wird. Aber auch das gehört zu einem guten Konzept dazu: Eine schöne Lösung für verschiedene Bestandteile des Layouts finden.

Team Camelot - zweite Version:

Von der ersten und von der zweiten Version gibt es je nur zwei Exemplare.

Team Camelot - dritte Version:

Von der dritten Version wurden 20 Exemplare gedruckt. Nachfolgend eine Galerie mit Auszügen aus dem Innenteil bei dem das fließende Layout deutlich wird.

komma –
Kommunikationsdesign aus Mannheim

Kompetenzbereich: Konzeption, Editorial-Design, Fotografie, Teamwork; Tools: InDesign, Photoshop; 
Kunde: Hochschule Mannheim; Branche: Kultur & Bildung; Jahr: 2010-2011; Land: Deutschland

Worum geht es?

Das Magazin der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim präsentiert ausgewählte Arbeiten der einzelnen Fachbereiche, gepaart mit Interviews und Berichten. Das Magazin
versteht sich als Öffentlichkeitsorgan der Studenten. Ihnen wird mit komma die Möglichkeit gegeben, Arbeiten zu veröffentlichen und dadurch weiterführende Kontakte zu knüpfen. Jede Ausgabe wird an über 1200 führende Adressen der Kommunikationsbranche, wie Werbeagenturen, Designbüros, Verlage, Magazine und Unternehmen kostenlos versendet.

Konzeption:

Das Schönste an der Arbeit an der komma war die Narrenfreiheit die wir im Team genossen hatten. Es gab unzählige Treffen in denen eingereichte Arbeiten der Stundentinnen und Studenten gesichtet wurden, über neuste Papier und Schriftarten debattiert wurde oder man einen gemeinsamer Ausflug, natürlich mit Designschwerpunkt organisierte. Jede Ausgabe hatte ein Meta-Thema, welches die Gestaltung maßgeblich beeinflusste und für die Konzeptphase sehr wichtig war. Das Thema der “komma 6” war Werte, in der “komma 7” ging es um die Wahrnehmung und in der “komma 8” um Spiegel(ungen) in allen Formen. 

Komma 6:

März 2010, 64 Seiten, Auflage 2300 Stück

Komma 7:

Oktober 2010, 68 Seiten, Auflage 2300 Stück

Medienpartner des Belvedere Magazine+Art Book Festival in Rom

Auszeichnung beim »red dot design award« und »ADC – Art Director’s Club Talent Award«

komma 8:

April 2011, 72 Seiten, Auflage 2500 Stück

The Creativity Project

Kompetenzbereich: Konzeption, Editorial-Design, Grafik-Design, Fotografie; Tools: Adobe Creative Cloud; 
Eigenes, freies Projekt; Jahr: 2016-2019;

Worum geht es?

Angeregt durch den inzwischen wesentlich bekannter gewordenen Künstler “beeple”, wollte ich ebenfalls ein Jahr lang jeden Tag ein “Kunstwerk” oder irgendwas kreatives fertigstellen. Auf diese sog. “daily challenges” trifft man immer wieder und die Teilnehmer solcher Herausforderungen berichten, dass sie nach wenigen Monaten aufgegeben haben weil es einfach zu anstrengend wurde. Davon abgeschreckt, beschloss ich “nur” jeden zweiten Tag etwas Kreatives zu produzieren. Es war manchmal sehr anstrengend, dennoch hatte ich tatsächlich ein ganzes Jahr geschafft! Nach dem ersten Jahr entstand eine Leere, also wurde das Projekt verlängert – und mit der Zeit wurde es immer komplizierter – bis es auch mir zu viel wurde. 

 

Das was ich mit dem Projekt erreichen wollte war erreicht: Ein massives Aufstocken des Portfolios, Ausnutzen der vielfältigen Adobe Software, Testen neuer (Grafik-)Trends, Erlernen neuer Techniken, Experimentieren mit fremden Materialien und Geräten, ein sinnvollerer Umgang mit der Freizeit und natürlich ein Training in Zeitmanagement, effizientem Arbeiten unter Zeitdruck und Disziplin. 

Konzeption:

Jeden zweiten Tag ein “Werk” produzieren und in den sozialen Medien veröffentlichen. Das erste Jahr war recht grafiklastig, das zweite Jahr bestand aus monatlichen Projekten, im dritten und vierten Jahr gab es einen starke Bewegung in Richtung Fotografie.

 

 

Konzeptionell war das zweite Jahr extrem anstrengend, da Projekte monatsweise entstanden sind, d.h. ich musste einen ganzen Monat lang einen Stil und Thema durchziehen und am Anfang des Monats schon viele Entscheidungen über die Richtung treffen.

Best of YEAR TWO:

Thema des Monats war “Mikroskopieren”: Mit einer Vorrichtung am Mikroskop konnte ich mit dem Smartphone mehrere Einzelbilder aufnehmen, die ich zu einem größeren Bild zusammengesetzt hatte. Das Bienenkopfbild etwa besteht aus über 50 Einzelaufnahmen.

Thema des Monats war “Indien”: Zu Indien folgt noch ein größeres Projekt … irgendwann!

Thema des Monats war “Typografie der Quadratestadt Mannheim”. Mannheims Innenstadt hat statt Straßennamen ein Quadratesystem. Ich habe alle typographischen Bestandteile eines Quadrats festgehalten: fantasielose Geschäftsschilder aber auch herausragende Verzierungen an Häuserwänden, die mir zuvor noch nie aufgefallen waren. 

Thema des Monats war “Mystery Forest”. Märchen, die im Wald spielen. Alle Bilder kann man auf meinem Instagram Kanal suchen: instagram.com/mirceawilliamsgutu

Thema des Monats war “Abstrakte Industrie”. Leider habe ich nur zwei Bilder geschafft und konnte an dem Projekt nicht weiter arbeiten :/

Thema des Monats war “Mannheim MONSTERS!”. Hierzu gibt es auf dieser Seite einen eigenen Eintrag! 

Best of YEAR THREE & FOUR:

Um die Dimension dieses PopUps nicht zu sehr zu sprengen, gibt es einen separaten Eintrag dazu! 

Bunte Isolation

Genre: Editorial-Design & Fotografie; Tools: Indesign, Photoshop; Druck:mybuchdruck.de
Kunde: MeinKunstgarten.de Verlag
Branche: Kunst & Kultur; Land: Deutschland; Jahr: 2020

Worum geht es?

Während der Corona Pandemie und im Lockdown hat Jan Hartmann die Idee gehabt die kreativen Menschen in seinem Bekanntenkreis dazu aufzurufen Kunstwerke für eine virtuelle Ausstellung beizutragen. Innerhalb kürzester Zeit kamen 16 Künstlerinnen und Künstler aus ganz Deutschland zusammen mit Arbeiten, passend zu den Themen Corona, Lockdown und Isolation. Die virtuelle Ausstellung “Bunte Isolation” war zu sehen auf kunstmatrix.com. Passend zur virtuellen Welt habe ich den realen Ausstellungskatalog dazu gestaltet.

Konzeption:

Jede Person bekam fünf Doppelseiten zugewiesen. Mein Job war es die Beiträge Aller unter einen Hut zu bringen. Auf der ersten Seite eine Vorstellung samt Kontaktdaten, auf den folgenden Seiten die Werke. Erwartungsgemäß gab es Einreichungen von Bildern und Texten in den unterschiedlichsten Dateiformaten und -größen!
Eine Problem, das man bei Fotobüchern oft hat, ist die Frage wie man mit Bildern im Querformat umgeht. Die Bilder über den Bund zu legen führt dazu, dass die Arbeiten genau an der Stelle angeschnitten sind und man die Wirkung des Bildes im Ganzen nicht richtig wahrnehmen kann. Außerdem muss man das Buch auseinander biegen, was je nach (kostengünstiger) Bindeart, das Buch beschädigen kann. Die Lösung war es die Bilder um 90° zu drehen. Es ist keine optimale Lösung aber so kann man Bilder im Querformat genauso groß darstellen wie die Bilder im Hochformat. Ich muss dazu sagen, dass ich sehr wenig Zeit hatte das Buch umzusetzen und so musste eine effiziente “Formel” her, die schnell auf allerlei Formate angesetzt werden konnte.

Das Ergebnis:

Oben: Vorder- und Rückseite; Unten: Impressionen aus dem Innenteil.

Extra:

Auch ich durfte zur virtuellen Ausstellung einen Beitrag leisten und war mit meiner Fotoserie “Creative Distance” vertreten:

 

Auszug: “Die Corona-Pandemie 2020 hat einzigartige Verhaltensregeln hervorgebracht, etwa die Abstandseinhaltung von eineinhalb bis zwei Meter zueinander. Diese wurde in und vor Geschäfte durch Markierungen auf dem Boden angedeutet und wird inzwischen global verstanden. 

Amüsant zu sehen wie diese Markierungen Anfangs grob improvisiert aber mit der Zeit immer präziser, man könnte sagen, professioneller wurden bis hin zu deren natürlichem Verschwinden durch Abnutzung…”

 

Hier eine Auswahl aus der Serie (mehr gibt es auf meinem Instagram-Kanal zu sehen):